Die schwedische Sicherheitspolitik wurde über Jahrzehnte durch die schwedische Neutralität vordefiniert. Doch mit dem Zusammenbruch des Warschauer Vertrages in Osteuropaentstand für das schwedische Militär eine neue Situation. Damit fiel auch das Bedrohungsbild einer militärischen Invasion zusammen.
Dennoch verfolgt Schweden seit dem Ende des zweiten Weltkrieges eine eigenständige Politik, insbesondere im Hinblick auf eine autarke Materialversorgung, angefangen bei der Munition bis hin zum Kampfjet. Die Rüstungsausgaben sind dementsprechend hoch.
Zwar werden seit Jahren Reformen im Militärbereich durchgeführt, aber immer unter dem Gesichtspunkt, das die militärischen Organisationen ein hohes Mass an Flexibilität haben. Dies vorallem, da sich Schweden nicht auf eine kollektive Sicherheitsgarantie der Nato als Nichtmitglied verlassen kann.
U-Boot HMS Västergötland / Foto: Kockums AB
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Schwedischer Geheimdienst
Schwedens Atomwaffenprogramm
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 11. Februar 2008 )